Cuba Libre 1
Fernweh

Cuba Libre

Natürlich gehört dazu immer – und zur Einge­wöhnung möglichst am Anfang der Reise – ein Aufenthalt in der lebhaften, wohl schönsten Stadt der Karibik, in Havanna. Dort, in den „histo­ri­schen“ Stadt­teilen Alt- und Centro-Havanna erlebt der Reisende dann das erste Mal die lebens­lus­tigen, offenen und liebens­werten Menschen.

Er erlebt die mehr als 500-jährige Geschichte von Cuba, seit der Entde­ckung durch Columbus, sowie das pulsie­rende Musik- und Kultur­leben. Und er stellt fest, wie leicht auch die Verstän­digung ist – auch, wenn die engli­schen und mehr noch die deutschen Sprach­kennt­nisse seiner Begeg­nungen häufig nur sehr gering sind.

Aber wenn es darauf ankommt und wenn man das Gespräch sucht. findet sich immer jemand, der jemanden kennt, der auch bei den schwie­rigsten Fragen weiter­helfen kann. Und als „Rückver­si­cherung“ erhält jeder Reisende mit seinen Reise­un­ter­lagen Telefon­nummern von deutsch­spra­chigen Reise­leitern. Nach dem Aufenthalt in Havanna trennen sich dann abhängig von den Inter­essen die Wege der Urlauber. Natur­be­geis­terte, die gerne wandern und vielleicht auch einmal kleine Radtouren machen möchten, legen den Schwer­punkt des Aufent­haltes mehr auf den Besuch Westkubas. Sie besuchen Las Terrazas und Soroa im Biosphä­ren­re­servat der Sierra Rosario und erleben danach die wohl einmalige Natur im Natio­nalpark des Viñalestal. Reisende, die mehr an der Geschichte inter­es­siert sind, fahren Richtung Osten und besuchen wenigstens die von der UNESCO zum Weltkul­turerbe erklärten Städte Cienfuegos und Trinidad. Haben sie dann ausrei­chend Zeit ihre Erkun­dungen noch weiter auszu­dehnen, besuchen sie Camagüey und Santiago de Cuba im Osten der Insel und erholen sich dann zum Schluss der Rundreise im Natur­pa­radies der Umgebung von Baracoa oder an den schönen Stränden von Guada­lavaca in der Nähe von Holguin.

Ich befürchte, wir Kubaner werden die verblei­benden Jahre dieses Jahrhun­derts damit verbringen, ihn (Fidel Castro) zu verur­teilen oder zu recht­fer­tigen.

Für den begeis­terten Strand- und Badeur­lauber sind natürlich die karibi­schen Traum­strände des inter­na­tio­nalen Urlaubs­res­sorts Varadero häufig ein „Muss“. Aber ebenso schöne und häufig nicht so überlaufene, aber auf jeden Fall näher an den touris­ti­schen Sehens­wür­dig­keiten gelegene Strände finden sich zum Beispiel auch in Trinidad und Cienfuegos. Auch für Taucher finden sich in diesen beiden Orten viele Gelegen­heiten ihren geliebten Sport auszu­führen – wenn es sie nicht in das etwas abgelegene Tauch­pa­radies Maria La Gorda im Westen des Landes zieht.

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Vielfältige Angebote auf Kuba
Die Urlaubs- und Erleb­nis­an­gebote sind in Kuba vielfältig. Dieter Späth bereitet es am meisten Freude mit seinen Gesprächs­partnern diese verschie­denen Möglich­keiten zu besprechen. Am Schluss wird dann gemeinsam ein Reiseplan erstellt, der aus den Urlaubs­träumen den Traum­urlaub machen wird, weil er auch die finan­zi­ellen und zeitlichen Möglich­keiten jedes Urlaubs indivi­duell berück­sichtigt. Indivi­duell kann auch die Unter­bringung während der Reise erfolgen. Kuba bietet in allen für die Touristen inter­es­santen Orten nicht nur Hotels der verschie­denen Sterne-Kategorien, sondern es können auch Privat­un­ter­künfte gebucht werden.

Auch Fahrrad­touren im Programm
Bei der Erarbeitung eines Reise­pro­gramms ist von Vorteil, dass der Kuba-Spezialist alle Reise­mög­lich­keiten aus eigenem Erleben schildern kann, da er das Land mehrere Monate im Jahr in der Begleitung von Touristen und auf seinen eigenen Entde­ckungs­touren bereist. Und da er weite Teile auch selber schon mit dem Fahrrad kennen­ge­lernt hat, wurde sein Reise­an­gebot auch um Fahrrad­touren durch Kuba erweitert. Außerdem kann auch der Aufenthalt in Kuba mit der Teilnahme an einer von ihm beglei­teten Rundreise kombi­niert werden.

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