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Behörden hinken hinterher

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Die übergroße Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich mehr Online-Angebote der öffentlichen Verwaltung.

Annähernd drei von vier Deutschen über 14 Jahren (73 Prozent) halten Informationsangebote der Ämter und Behörden im Internet für wichtig. Diese Meinung teilt selbst bei den Senioren über 65 Jahren jeder Zweite (56 Prozent). Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. "Der Wunsch nach elektronischen Bürgerdiensten ist in allen Altersgruppen sehr groß. Die meisten Ämter hinken im Internet auch den Senioren hinterher und sollten ihre Internetangebote weiter ausbauen", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

 

Die E-Müllschlucker

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Die guten ins Töpfchen,
die schlechten ins Kröpfchen.

E- Mail-Dienstanbieter versuchen Spam-Mails automatisch zu erkennen und auszufiltern. Das Fraunhofer Institut untersucht in einer Studie das Spam-Aufkommen bei kostenlosen E-Mail-Diensten. Kunden des E-Mail-Dienstes Yahoo bekommen die wenigsten unerwünschten Werbemails. Nur knapp dahinter platziert sich Microsofts Service Hotmail. Google landete auf Platz drei, und die schlechtesten Bewertungen erhielten die Angebote von WEB.de und GMX.

 

Auch Roboter haben Rechte

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Juristen und Ingenieure arbeiten in einem neuen Forschungsprojekt an der Universität Würzburg zusammen.

Das Thema klingt wie Science Fiction,
ist aber reine Wissenschaft – auch wenn dabei Cyborgs, Roboter und Künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle spielen. Ein älterer, gehbehinderter Mann lässt sich von seinem Transport-Rollstuhl in die Stadt zum Einkaufen fahren. Das Gerät findet den Weg von allein, nachdem sein Besitzer ihm das Ziel eingegeben hat.

 

Damit es nicht brenzlig wird

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Wenn alles ein
bisschen langsamer geht.

Und wenn die Augen nicht mehr so ganz mitspielen und das Aufstehen schwer fällt, wächst die Gefahr, sich in einer kritischen Situation nicht mehr selbst helfen zu können. Das gilt besonders im Falle eines Brandes. Hinzu kommt die Panik. Neben der Angst um die eigene Gesundheit droht der Verlust von liebgewonnen Gegenständen, mit denen oftmals die Erinnerungen eines ganzen Lebens verbunden sind.

 

Oma videotelefoniert heute

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Globalisierung, berufliche Flexibilität, Auslandssemester oder räumliche Beweglichkeit.

Das wird heute vor allem von jungen Menschen und Berufsanfängern verlangt wird, bringt es mit sich, dass immer mehr Senioren immer weniger persönlichen Kontakt zu ihren Kindern oder Enkeln haben. Denn diese leben verstreut rund um den Globus, studieren oder arbeiten an anderen Orten. Früher wurde zu aktuellen Anlässen telefoniert, ansonsten musste man sich damit begnügen, ein paar Zeilen zu schreiben und dem Brief eine Auswahl Fotos im Umschlag beizulegen.

 

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